Wir über uns
![]() ![]() Martha und Paul Socke (1. Generation) ![]() ![]() ![]() Martina und Heinz Socke (2.Generation) ![]() Katrin Hofmann und Hans-Uwe Socke (3.Generation) | Im Dienst einer anspruchsvollen und zufriedenen Kundschaft.Das Unternehmen Socke feierte 2009 sein 85 jähriges bestehen. Angefangen hat es im Mai 1924 in Waldenburg auf der Grünfelder Straße mit Fahrradhandel und -reparatur durch die Gebrüder Paul und Max Socke.Im Jahr 1929 wurde der Firmensitz in die Bahnhofstraße verlegt und das Angebot noch erweitert. So konnte man zum Beispiel elektrische Anlagen installieren oder für den Haushalt Kochplatten, Bügeleisen, Nähmaschinen, aber auch Spielzeugeisenbahnen (Märklin) kaufen und reparieren lassen. An einer Essozapfsäule konnten die wenigen Motorrad- und Autobesitzer ihr Fahrzeug auftanken lassen. Über den Verkauf des ersten Automobils hatte man sich besonders gefreut. Die beiden Geschäftsführer hatten das Geschehen des 2. Weltkrieges heil überstanden. Auch ihr Firmengebäude war, bis auf zerbrochene Fenster- und Schaufensterscheiben, fast unbeschädigt geblieben. So stellte man wieder Gehilfen ein und die Lehrlingsausbildung wurde fortgesetzt. Heinz Socke übernahm mit seiner Ehefrau Martina 1960 das Geschäft. Es wurde sich auf Reparaturen von Mopeds und Kraftfahrzeugen spezialisiert. Nach außerordentlichen Bemühungen und vielen Rückschlägen bekam das Ehepaar Socke 1974 endlich einen Moskwitsch-Vertrag, und der Importhandel stellte mehr oder minder kontinuierlich Ersatzteile für diesen Fahrzeugtyp in Berlin zur Abholung bereit. Bis zur Wende waren Lada und Moskwitsch als Alternative zum 2-Takter beliebt. Den Kunden wurden neben der mech. und elektr. Instandsetzung auch Generalreparaturen mit Lackier- und Sattlerarbeiten angeboten. Für den Batterie- und Reifendienst wurde mittwochs bis 20 Uhr das Geschäft geöffnet. Motore, Getriebe, Anlasser, Lichtmaschinen und vieles mehr wurden nicht einfach ausgetauscht, sondern in Kleinserien repariert. Nach der Wende kam es zu ersten Kontakten mit der Volkswagen Audi AG um einen Händlervertrag, welcher dann im März 1990 unterzeichnet wurde. Mitarbeiter sowie Lehrlinge wurden in der Folge eingestellt, neue Volkswagen und Audi Fahrzeuge erreichten Waldenburg. Mit dem Tag der Währungsunion, dem 1. Juli 1990, übergaben Heinz und Martina Socke ihr Geschäft an ihren Sohn Hans-Uwe. Etwas verwegen nannte der diplomierte Kfz-Ingenieur die Firma ,,Autohaus Socke" und machte sich auf die Suche nach einem geeigneten Grundstück, um dies entstehen zu lassen. Dabei sollten fast vier Jahre vergehen. Nach dann nur kurzer Bauzeit erfolgte im Oktober 1994 der Umzug von Waldenburg nach Kertzsch. Damit wurde die Voraussetzung für die weitere, kontinuierliche Entwicklung des Unternehmens geschaffen. Seitdem kamen noch PKW-Stellflächen, eine Ausstellungshalle sowie ein Gebrauchtwagen-Verkaufscontainer dazu. Heute blicken über 40 Mitarbeiter mit Stolz auf ihr Autohaus und bieten dem Kunden ein umfassendes Leistungsangebot. Dazu gehört der Verkauf von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, Ersatzteilen, Zubehör, Radios und Telefonen sowie die Vermittlung von Finanzierungs-, Leasing- und Versicherungsverträgen und der komplette Werkstattservice mit Karosserie- und Unfallinstandsetzung, Felgenaufbereitung, Batterie- und Reifendienst, Mietwagen und ein Pannen- und Abschleppservice, der mit eigenen Fahrzeugen rund um die Uhr organisiert wird. |
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